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unverfängliches.
3.12.07 10:11


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und dass ich leide, traurig bin, wenn du nicht da bist, und dass ich dennoch merke, wie wichtig es für mich ist. die zeit zum regenerieren, nützliche dinge aus purer langeweile erledigen. heute dann auf dem nachhause weg das erste mal wieder das gefühl des gehetzt seins gefühlt, der schwarze hund, der hinter mir herhetzt, hechelnd, die zähne hochgezogen.
16.12.07 22:50


ich finde das jetzt nicht schlimm, dass mein Leben in Kisten verschwindet. Nein, ich habe jetzt keinen Flashback, Nein, ich habe noch keine (lass mich mal nachzählen) nein, ich habe noch keine 22 umzüge hinter mir (wobei die hälfte davon in den ersten 10 jahren stattfand) nein, ich kriege jetzt keine krise, wenn ich an die kisten denke, nein, ich denke auch nicht daran, worauf ich mich beim letzten umzug eingelassen habe, nein, sie hat unrecht, wenn sie sagt, <i>schauen sie mal, wie sehr es sie jetzt belastet, was meinen sie denn, wie es sie belastet hat, als sie kind waren</i> nein, denn schlimmer kann es nicht gewesen sein, schlimmer kann es auf keinen fall gewesen sein, und selbstmitleid, selbstmitleid ist für dummeier. deswegen: ich finde es überhaupt nicht schlimm (wenn nur diese bleierne lähmung in den knochen nicht wäre) noch etwas wein. und gesang. hossa.
18.12.07 21:44


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