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und dass es vielleicht die sehnsucht ist, der wunsch, einfach bedingungslos angenommen zu werden, vielleicht bei uns beiden, diese muttersehensucht und wir gehen und er schaut prolltussis an, ich meine jetzt nicht gierig, aber irgendwas hat meinen blick auf sie gezogen. am ersten tag war es das busenwunder, also streit oder wie man das auch immer nennen mag nummer eins (denn ich bin so was von busenunwunderig, das kann man schon fast nicht mehr) und dann streit oder was auch immer nummer 2 am folgetag, fast genau dieselbe situation nur diesmal ein hinter. weiß. mit strasssteinchen. wohlbeleibt. und ich meine nur scherzhaft,, ha findste bestimmt auch toll (schlechter scherz, ich weiß aber nun ja, man gibt sich mühe) und er sagt doch tatsächlich. ja. ja. - und dann ja, wieso. war doch ganz niedlich der hintern. ich meine  niedlich??! sumpfkuh? niedlich. und er dann beleidigt. ha. dann sage ich eben nicht mehr die wahrheit. dann frag mich nicht, wenn du die wahrheit nicht eertragen kannst. aber ich frage doch auch nicht wegen der wahrheit. ich frage doch, weil ich wissen will, ob du mich magst, ob du meinen körper magst, ob ich die einzige für dich bin, egal ob mit fettigen haaren oder löchriger unterwäsche. ich frage dich, wegen der bedingungslosen liebe, nach der wir uns doch wohl beide so sehnen und die wohl keiner dem anderen zu geben vermag. wenn man erstmal aus dem mutterleib raus ist. vielleicht frage ich dich auch, weil ich sowas von unmutterleibig bin, wie man sich nur vorstellen kann. wer will schon die wahrheit wissen,<s> when all i need and want you to do is kiss me idiot</s> wenn sich irgendwann rausstellt, dass die große liebe so unspektakulär und klein sein kann. und das meine ich jetzt nicht wertend, diminuierend, sondern einfach nur überraschte feststellung. dass es genauso groß sein kann, wenn es die ruhige gelassenheit des blätterns einer sportseite hat. diese hollywoodfilme mit bodenlos rüttelnd lügen. vielleicht nicht immer. aber hier. dass der boden ganz weich sein kann. der boden der tatsachen. aber genau darum kann es so verdammt weh tun, wenn du mir die wahrheit sagst. wer will die wahrheit, dieses einäugige huhn. <s>wenn er strassbesetzte,  weißbejeanste a*geweihs neben sich gehen </s> wenn er vielleicht auch einfach nur das weiße, weiche fleisch einer empfängnisbereiten seekuh verspüren möchte. i know, my friend. und wenn da nicht der sonntagsteil zwischen uns wäre, dann wäre es weniger schmerzhaft.

 

*und dass das schicksal manchmal weiche pfoten hat.

6.8.07 21:27


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