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Und wie leicht es ist, sich abzunabeln und wie schwer es ist zu bleiben und dass es ein kind zerstören kann, wenn es ein nein kriegt und dass ich gelernt habe, nicht mehr zu bitten. nicht mehr 'bitte bleib', bitte komm, bitte hör zu. zu sagen. dass ich gelernt habe, es auch ohne hinzukriegen. und dass ich das sehr gut hinkriege. fast zu gut manchmal. dass ich sehr genau beobachte, ob jemand bereit ist, mir etwas zu geben weil ich es nicht will, wenn er es mir nicht aus innerem antrieb gibt, die gefahr zu groß scheint, das ganze zu flüchtig, zu volatil anmutet. dass doch nur das halten kann, was dem inneren bedürfnis von beiden entspricht. die freiheit, die freiheit, die absolute freiheit und so weiter. und genau das ist der punkt. dass ich anderen gar keine chance lasse, wenn ich nicht endlich lerne, diese inneren bedürfnisse zu artikulieren. so dass er oder sie dann auch abwägen kann. ob er oder sie sich drauf einlässt oder nicht. selbst wenn er oder sie dann die macht hat, so what sch* auf die macht. ob er oder sie sich drauf einlässt oder nicht.  nicht, weil er oder sie es muss, nicht weil er oder sie es will. sondern weil er oder sie auch nein sagen kann. und es nicht tut. und selbst wenn er es tut, wird es mich nicht zerstören. ich bin kein kind mehr. und vielleicht ist genau das die erwachsenste form, des erwachsen seins. um dinge bitten zu lernen. manchmal ganz klein werden.
28.2.05 17:13


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